VEB Stra Cervisia

Im Jahr 1923 gründet sich in dieser Kleinstadt ein Spinnstoffbetrieb. Das Haupterzeugnis lag in der Fertigung von Spinnstoffen aus Kunstseide und Zellwolle. 1946 wird das Unternehmen enteignet und in das Volkseigentum überführt. Der Betrieb wird führend in der textilen Kunststoffverarbeitung – europaweit. Mit der deutschen Wiedervereinigung wird ein Großteil der Belegschaft erst entlassen. Dann gelingt die Umwandlung in eine GmbH und man setzt die Fertigung fort. Das Zurückgewinnen der ehemaligen Belegschaft gelingt nur in wenigen Fällen. Doch 2006 meldet das Unternehmen Insolvenz an und stellt die Fertigung ein. Bei mehreren Zwangsversteigerungen gab es keinen einzigen Interessenten. Keiner bot Geld für das autobahnnahe Areal in bester Lage.

Im Gebäude liegen noch zahlreiche Unterlagen aus allen Zeitabschnitten. Diese Location ist durch das Labor, die Büros, Werkstätten und die verbliebenen Werkstoffe sehr interessant. Beim Besuch des alten VEB ereignete sich noch etwas sehr Mysteriöses. Wir befanden uns im 2. OG, in einem verlassenen Büro. Plötzlich klingelte im Gebäude ein Telefon. Vom Klang her ein sehr altes Exemplar mit Wählscheibe. Nach Rücksprache ereilte auch andere Urbexer dieses Phänomen. Was war da los? Wie kann in einem seit Jahren leerstehenden Gebäude, in dem kein Strom mehr anliegt, ein Telefon klingeln? Da wir zu der Zeit schon wieder auf dem Weg nach unten waren, entschieden wir uns das Gebäude umgehend zu verlassen. Ein Lost Place bei dem man sich durch die vorbeiführenden Straßen eh schon beobachtet vorkommt.

HO-Gaststätte Goldener Kronleuchter

Die HO-Gaststätte „Goldener Kronleuchter“ liegt am grünen Rand einer grauen Stadt. Zu DDR-Zeiten war hier ein Naherholungsgebiet was sogar Urlauber in diese Industriestadt zog. (Dazu später mehr) Der „Goldene Kronleuchter“ wurde im Jahre 1882 errichtet und liegt … ähm … lag sehr zentral zwischen einem künstlichem Stausee, einem Tierpark sowie einem Wildtiergehege und einer Burg. Damals gab es um den Stausee mehrere Zeltplätze, ein Kino und sogar eine Bungalowsiedlung, die bei den Urlaubern sehr begehrt waren. Eines der wenigen Hotels war der „Goldene Kronleuchter“. Nach der Wende blieben zuerst die Urlauber weg. Eine Burg und ein künstlicher Stausee lockt nun niemanden mehr in die graue Stadt. Die Gaststätte, mittlerweile privat geführt, hat das Ausbleiben der Urlauber aber ganz gut weggesteckt. Der Große Saal und das Restaurant waren eine gefragte Location für Tanzstundenbälle, Hochzeiten, Jugendweihen oder sogar Konzerte. Aufgrund von Anwohnerbeschwerden wurde der Tanzsaal Mitte der 90er Jahre geschlossen. Lediglich die Gaststätte wurde bis ins Jahre 2002 weiter betrieben. Bis 2005 war es nur noch der Biergarten der an vereinzelten Tagen geöffnet hatte. Seit 2005 gehört das Gebäude einem bekannten Gastronom der Stadt. Vermutlich ohne Konzept verfällt es seit dem. In den Kreisen der Urbex Gemeinde ist der Gasthof bekannt durch den von der Decke gefallenen und auf dem Boden liegenden goldenen Kronleuchter. Nach dem Kulturpark Plänterwald und dem FDGB Hotel Dunker im Harz, war dies nun schon die dritte Urbex-Location wo ich selbst ein Zeitzeuge bin. 1982, mit 6 Jahren, war ich mit meinen Eltern hier im Urlaub. Erinnerungen habe ich an den „Goldenen Kronleuchter“ leider nicht, dafür aber an die übrigen touristischen Highlights in der Nähe. Im Haus, oder besser gesagt im Büro, liegen noch sämtliche, alte Kalender mit Reservierungen und Buchungen der Räumlichkeit. 1982 war ich als 6jähriger hier im Naherholungsgebiet. Klar, dass ich beim Terminplaner für das 2. Quartal hängen geblieben bin. Darin finde ich zum Beispiel:

  • 2. Mai 1982 – Carl Bobach Oberschule – Jugendweihe – ca. 300 Personen – 11.00 Uhr Einlass – 12.00 Uhr Mittagessen – 15.30 Uhr Kaffee – 18.30 Uhr Abendessen – dazu welche Familien Sonderwünsche hatten wie eine Bowle für Familie Gnaß für 60 Mark – Schichtplan des Bedienpersonals, Küche, Garderobe und Bar
  • 11. Mai 1982 – 1. Turnus Urlauberanreise – 75 Personen im Saal
  • 15. Mai 1982 – Hochzeit Scheffler – inkl. bestellter Speisen und dem Zeitplan von 11.00 bis 0.00 Uhr – Blumendeko wird selbst gebracht – Taxis bezahlt
  • 1. Juni 1982 – Betriebskindergarten ROBOTRON – 10.00 Uhr – 60 Kinderportionen und 10 Erw.-Portionen Eis

Es ist reichlich 5 Jahre her, dass ich zum ersten Mal um den Gasthof geschlichen bin. Danach in regelmäßigen Abständen immer mal wieder und immer umsonst. Kein Weg hinein. Bis jetzt.

Tante Erikas Erbe

„Tante Erikas Erbe“ oder manchmal auch „Oma Erikas Erbe“ ist eine Urbex Location die in den Letzten Wochen und Monaten sehr begehrt war, da dieses Haus noch fast unberührt war bzw ist. Ein Haus welches, wenn man es betritt, eine positive Stimmung ausstrahlt. Tante Erika war wohl eine gute Seele. In der Tat ist das Haus von Tante Erika noch verschont geblieben von Kabeldieben, Sprayern oder hirnlosen Urbexern. Die Wohnräume sind liebevoll dekoriert und (für ein leer stehendes Haus) sauber. Im Vergleich zur Urologen Villa der Anna L. fehlt hier etwas DER Hingucker. Was für Tante Erikas Haus aber keineswegs abwertend gemeint ist! Erika scheint eine lustige Dame gewesen zu sein. An der Toilettentür hing ein Kärtchen mit der Aufschrift: „Bei Gefahr bitte umdrehen!“. Neugier siegt selbstverständlich. 🙂 Auf der anderen Seite der Karte stand: „Bei Gefahr du Esel!“. Leider war Erika vermutlich an Demenz erkrankt, denn über jeder Tür stand was sich dahinter befindet. Die Kalender im Haus sind aus dem Jahr 2011, was vermuten lässt, dass Erika und ihr Mann oder Lebensgefährte das Haus Ende 2011 verlassen haben. Das würde auch den Weihnachtsschmuck erklären. Im Haus fanden wir ein paar selbst verfasste Gedichte von Tante Erika. Ein Gedicht von ihr, wodurch wir erst ihren Namen kennen. Und dies soll ihr Erbe sein:

##### unten letztes Haus, da schaut die Erika heraus. Die Fenster sind nicht groß, sind eher klein, ihr Konterfei passt wunderbar hinein. Wanderer, schau nur etwas genauer hin, du siehst nicht nur ihr schönes Kinn. Doch geh von dannen ich sag es dir, im Garten sitzt der Ralf beim Bier. Wanderer da gibt es nichts zu pennen, da hilft nur eins: rennen … rennen … rennen! 1999

 

Das Haus Elisabeth

Das kleine Fachwerkhaus finden wir in einem ruhigen Dorf am Rand einer Kleinstadt. Bis zur nächsten Großstadt sind es keine 50 Kilometer. Das verlassene Haus ist nicht wirklich versteckt, ohne einen Insider hätten wir es aber vermutlich übersehen. Vermutlich? Definitiv! 7 Jahre lang haben wir nämlich keine Notiz von Elisabeths Haus genommen.

Elisabeth hätte in ihrem Haus sofort wieder wohnen können. Alles war noch so, wie sie es verlassen hat. Das abgewaschene Geschirr ihrer letzten Mahlzeit steht noch an der Spüle. Der Mittagstisch scheint gedeckt und das restliche Geschirr steht wie eh und je in den Schränken. Selbst ein halber Kasten Bier und ein unangetasteter Pack Wasser stehen in der Vorratskammer. Die Terrasse ist unnutzbar zugewuchert. Die Möbel und der Sonnenschirm auf der Terrasse sind auch nur notdürftig abgedeckt. Im Jahr 2013 hat Elisabeth ihr Wohnhaus verlassen und ist in ein Altersheim gezogen. Ihre Kleidung, die persönlichen Unterlagen und Erinnerungen hat sie vermutlich mitgenommen, denn davon ist nichts mehr im Haus. 2014 ist Elisabeth verstorben. Nachfahren oder Erben gibt es keine. Das wissen wir ziemlich genau. Fakt ist auch, dass sich seit 2013 keiner mehr um ihr Haus gekümmert hat. Ihr vormals gepflegter Vorgarten ist vor lauter Gestrüpp kaum noch zu erkennen. Keine Erben Hm etwas ratlos stehen wir allerdings vor einem Kinderbett inklusive Kuscheltier in ihrem Schlafzimmer. Es gibt im Haus auch Window-Color Bilder von einem Kind in den Fenstern. Hat Elisabeth Baby-gesittet für Nachbarn oder Bekannte? Auf dem Altpapierstapel in der Küche liegt auf den lokalen Tageszeitungen von 2013, eine Tageszeitung aus München vom März 2014. Ich gebe den Ort natürlich hier nicht preis, aber München liegt 400 Kilometer entfernt.

 

Der NVA Hotel Reinfall

Nein ich habe mich bis dahin nicht gewundert, wieso kaum Innenaufnahmen aus diesem Haus im Internet zu finden sind! Der markante Bau war allein wegen der Außenaufnahme schon länger auf meiner “To-Do-Liste”.

Das Hotel war einmal für die Oberen 10.000 der DDR bestimmt. Für diesen Zweck und die damalige Zeit auch optimal ausgestattet. Von der Toplage ganz zu schweigen!

Einen Einstieg zu finden war sehr leicht, schließlich ist das Hotel auch Geocacher-Terrain. Der erste Raum ist das Schwimmbad. Demoliert, besprüht und zugemüllt. Ein Korbstuhl und ein paar Gänge weiter die Rezeption. Das waren die zwei/drei Motive die das riesige Hotel zu bieten hat. Selbst diese Bilder mache ich nur, weil wir ja einmal da sind. Von uns vieren packen zwei ihre Kameras nicht einmal aus, die dritte packt sie nach ein zwei Minuten wieder weg. Ich habe trotz aller Versuche, Motive zu finden, nach kurzer Zeit ebenfalls genug. Hab keine Lust mehr weiter durch das Hotel zu gehen. Vandalismus, Paintballspuren und Müll wohin die Blicke fallen. Brauchbare Motive … Fehlanzeige!

Wie rettet man nun ein solches Urbex-Debakel??? … RISCHTISCH! Gruppenfotos! 😉  PS: Never change a winning team!!! 😉

 

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Die Urologenvilla „Dr. Anna L“

Ein außergewöhnlicher Ort, leider auch einer der viel zu bekannt ist. Das einzige Haus welches ich kenne, was ein eigenes Gästebuch hat. Gut gemeinte Umderokierer, wüste Unordnung, Diebstahl und sinnloser Wandalismus haben überdeutlich ihre Spuren hinterlassen. Hirnlose Trophäensammler haben sich in diesem Haus schon reichlich bedient. Dieses selbstgemachte Chaos erinnert mich stark an die Villa DAS. Dies scheint der Fluch zu sein, wenn die Gebäude einen solchen Sonderstatus in der Szene erreicht haben. – – Die, die sie eigentlich schützen wollen, … richten sie hin.

Über diese prächtige und geheimnisvolle Villa machen mehrere Geschichten im Internet die Runde. Mitunter so spektakulär, dass sich die Geschichten garantiert schon längst miteinander vermischt haben. Welche der Wahrheit am nächsten kommt, lässt sich bestimmt nie mehr genau sagen. Ich habe mich für die enschieden, die mir davon am besten gefällt.

Ein junger Medizinstudent, der viele Jahre lang in verschiedenen Krankenhäusern in ganz Deutschland arbeitete, eröffnete seine eigene urologische Praxis in einer Kleinstadt. Er verliebte sich in seine Sprechstundenhilfe, die er bereits nach drei Monaten heiratete und mit ihr 2 Kinder zeugte. In der unteren Etage befanden sich das Wartezimmer, die Behandlungs- und Laborräume in denen sie arbeiteten. Die luxuriös eingerichteten Wohnräume der Familie waren in den oberen Etagen. Wie der Vater, so studierte auch der Sohn Medizin und begann im Ausland eine eigene Praxis zu führen.

Dann soll das Glück die Familie verlassen haben. Im Alter von 78 Jahren verstarb der mittlerweile namhafte Herr Doktor bei einem Autounfall. Die Tochter des Paares begann angeblich Selbstmord worauf die Frau des Doktors schlagartig das Anwesen verließ und in eine Psychiatrie eingewiesen wurde. Ein letztes Lebenszeichen von ihr stammt aus dem Jahr 2010, als über ihren 104. Geburtstag im Pflegeheim berichtet wird.

Fakt ist der Tod des Herrn Urologen im Jahr 1988. Fakt ist der 104. Geburtstag der Ehefrau. Und ebenso Fakt ist, dass die Villa und die Praxis mit all ihren hochwertigen Einrichtungsgegenständen, sowie allen persönlichen Sachen plötzlich sich selbst überlassen war.

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Das Krematorium

Von erloschenen Feuern und ungewohnten Gefühlen.

Achtung, Achtung! Es folgt außergewöhnlich viel Text. 🙂
In Anbetracht der Location will ich nicht nur cool die Bilder reinwerfen, sondern kurz auf mein Empfinden und das Herzklopfen an einen solchem Ort eingehen.
Dieses Krematorium war reichlich 80 Jahre in Betrieb. Während dieser Zeit wurden hier über 100.000 Verstorbene eingeäschert.

Wo ist bei Urbex-Fotos die Grenze?
Kann man unter diesem Begriff alles fotografieren/zeigen?! … Geschmackssache?? Nee, lass ich nicht als Antwort gelten. Das harmloseste Urbex-Foto soll für den einen oder anderen schon geschmacklos sein. …hab ich gehört. 🙂
Urban Exploring, also das Erforschen von verlassenen Einrichtungen, kann man da eine genaue Grenze des „sehenswerten“ ziehen? Der leerstehende Betrieb an der Ecke ist sicher noch OK. …und das alte Kinderheim? Der Operationstisch in einer verlassenen Klinik? Oder bei den Familienfotos in einer verlassenen Villa? Die Fixierungsriemen an den Betten einer Kinderpsychiatrie? Oder ein Friedhof auf dem 60 Jahre keiner mehr war? Ein Krematorium? Als „Urbexer“ will man sowas unbedingt in seinem Portfolio haben! So kommt es auch, dass ich die Koordinaten dieses Krematoriums schon 2 Jahre habe. Immer mit der Absicht, DAS MUSS! Und letztlich bin ich losgefahren um dieser Location einen Besuch abzustatten.

Für mich gibt es kaum einen anderen Ort, der mehr mit menschlicher Trauer und menschlichem Leid zu tun hat als ein Krematorium. Diese Besonderheit war mir diesmal mehr bewusst, als bei jeder anderen Location bisher.
Bei der „Anfahrt“ und dem Betreten ließ sich dieses bedrückende Gefühl noch recht gut verdrängen. Bis hierher war ja alles wie immer. Das Gebäude gliedert sich in drei Ebenen. Die Halle für die Abschiednahme in der 1. Etage. DER Mittelpunkt, ganz ohne Zweifel, ist die Schachtabdeckung der Versenkungsanlage für die Särge. Es gibt reichlich Tageslicht. Eine Empore, sonst nur Staub und Dreck. Von der Verhältnissen her kenne ich dies und lege mit den Fotos los.
Eine Etage tiefer sieht es in Sachen Tageslicht schon arg … suboptimal aus. Ein Lichthof beleuchtet ein Stück Gang von dem die Kühlkammern abgehen.  Dann wird es dunkel. Direkt unter der Versenkungsanlage beginnen in den Boden eingelassene  Schienen. Diese führen den Gang weiter entlang bis … TASCHENLAMPE! Ohne geht`s hier definitiv nicht mehr. Am anderen Ende sind zwei Öfen. Riesige Öfen mit ebenso großen Türen, die sich auch noch öffnen lassen. Vor einem steht ein massiver Einführwagen. Und hier beginnt der Film im Kopf. Lange Belichtungszeiten der Kamera und „taschenlampenwedeln“. Währenddessen versuche ich mir immer den Gedanken zu verbieten, wie es hier „in Betrieb“ zuging. – Zwecklos! Alles was mir als ein Motiv erscheint wird abgelichtet. Schalter, Hebel, Amaturen. Als Laie dachte ich an dieser Stelle, ich habe hier alles. Was soll unten schon noch sein?! Im Nachhinein fast logisch, die Öfen gehen über 2 Etagen! Im Keller wird sozusagen „ausgekehrt“.

Als erstes fällt der Schein meiner Taschenlampe auf mehrere Hundert leere Kunststoffurnen. Daneben liegen unzähliche Schamottemarken auf dem Boden verstreut. Diese nummerierten Marken kommen mit den Verstorbenen gemeinsam in den Verbrennungsofen, um später die Asche richtig zuordnen zu können. Bei diesen Schamottemarken lag ein mit Datum und Namen beschrifteter Urnendeckel. …na klasse, was liegt der hier noch rum??? Was mich am meisten berührt hat, sind die Reste in den Behältern der Verbrennung und im Schacht selber. Außer rostigen Sargnägeln waren hier noch Spuren sterblicher Überreste enthalten. Hier im Keller des Krematoriums habe ich leider auch kein anständiges Bild zustande bekommen. Vergessene oder ganz unsinnige Belichtungsreihen bezeugen mein Unwohlsein. Ärgerlich im Nachhinein! Ich musste ja aber auch unbedingt wieder allein zu so einer Location fahren.

Ich bin froh, dass ich jetzt das Krematorium in meinem Portfolio habe! Ich habe mich entschieden keine Bilder wegzulassen. Morbide hin, morbide her. Falls sich die Gelegenheit noch ein weiteres Mal bietet, werde ich auch diese wieder nutzen.

PS: Bitte wie immer keine Ortsangaben in den Kommentaren!!!

PPS: Ich habe keinen einzigen Stuhl gefunden. (insider)